Die MAILmedia-Philosophie des Mayer-Kuvert-network:
Qualität, Power, Produktion in Deutschland und Umweltschutz! (09.01.2008)
Briefumschläge und Versandtaschen – diese beiden Begriffe sind so alt wie die Produkte, für die sie stehen. Als vor weit über 100 Jahren die ersten Briefumschläge entwickelt wurden, konnten die Begriffe nicht treffender gewählt werden, gab es doch jeweils nur eine Variante davon. Jetzt aber, im dritten Jahrtausend, erstreckt sich die Bandbreite von Briefhüllen und Versandtaschen über ein weites Spektrum vom Standard-Artikel bis hin zur edlen Hülle für den Dokumentenversand.
Einem Vergleich mit den heute vom Mayer-Kuvert-network produzierten Briefhüllen halten die Briefumschläge und Versandtaschen von damals bei weitem nicht mehr stand. Aus diesem Grund läutet der europäische Marktführer jetzt das „MAILmedia-Zeitalter“ ein, um die überholten Begriffe Briefumschläge und Versandtaschen abzulösen.
MAILmedia ist dabei mehr als nur eine Marke. Hinter MAILmedia steht eine eigene Philosophie, die auf den Faktoren Qualität, Power und Service des Marktführers, Produktion in Deutschland und umweltschonende Herstellung aufgebaut ist.
Dass ein Marktführer Maßnahmen zur Qualitätssicherung trifft und ISO-zertifiziert ist, ist selbstverständlich und im Jahr 2008 nicht mehr sonderlich erwähnenswert. Das jedoch, was die hohe MAILmedia-Qualität ausmacht, geht weit über die Standard-Richtlinien zur Qualitätssicherung hinaus. Die Prozesse bei der Produktion von MAILmedia-Hüllen werden kontinuierlich optimiert. Um dem Kunden ausschließlich Top-Ware liefern zu können, verzichtet man beim Mayer-Kuvert-network auf Verpackungsautomaten. Stattdessen setzt man auf die Kompetenz seiner Mitarbeiter, die eigenhändig eine qualifizierte Endkontrolle durchführen. Für den Fall, dass trotz aller Maßnahmen doch einmal etwas durch die Maschen schlüpfen sollte, stellt man dem Kunden ein organisiertes Beschwerdemanagement zur Verfügung. So kann im Reklamationsfall umgehend zur Zufriedenheit des Kunden reagiert werden. Einen großen Beitrag zur hohen MAILmedia-Qualität leisten auch die Lieferanten, mit denen die Firmengruppe langfristig und partnerschaftlich zusammenarbeitet.
Das Bewusstsein, seine Briefhüllen beim führenden Hersteller zu beziehen, vermittelt dem Kunden bei der Lieferantenauswahl die Gewissheit, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Denn schließlich kann ein Unternehmen nur zum Marktführer werden, wenn es eine hohe Zuverlässigkeit, eine breit gefächerte Produktpalette sowie einen leistungsfähigen und flexiblen Maschinenpark aufweisen kann. Darüber hinaus kann das Mayer-Kuvert-network bei der MAILmedia-Produktion auf die unschlagbare Kompetenz von über 2.400 Mitarbeitern zurückgreifen. Auch wenn das Unternehmen mit über 30 Firmen in 21 Ländern weltweit agiert, wird dennoch die Regionalität groß geschrieben. Ein Musterbeispiel für die vielzitierte „Act global, work local“-Strategie.
Besonders betont wird dieses regionale Denken durch die MAILmedia-Initiative „pro Deutschland“. Unter dem Motto „Wir produzieren hier“ beweist man im Rahmen der MAILmedia-Philosophie unternehmerischen Weitblick, der über den Tellerrand der Briefhüllen-Produktion hinausgeht. In Zeiten des allgemeinen Trends der Produktionsverlagerung nach Osteuropa oder Asien bekennt sich das Mayer-Kuvert-network zum Standort Deutschland. Obwohl man als europäischer Marktführer auf zahlreiche Produktionsstätten im Ausland zurückgreifen kann, werden alle MAILmedia-Hüllen für den deutschen Markt auch in Deutschland hergestellt. „Im Osten billig zu produzieren und die Artikel dann unter dem Namen MAILmedia in Deutschland zu verkaufen, ist der absolut falsche Weg“, so Geschäftsführer Edlef Bartl. „Zwar fährt man erst mal einen höheren Gewinn ein, doch richtet man sich dadurch auf Dauer selbst zugrunde.“
Der Blick für den Produktionsstandort Deutschland und damit die Erhaltung der heimischen Arbeitsplätze ist ein wichtiger Teil der MAILmedia-Philosophie. Damit, so hofft man beim Mayer-Kuvert-network, werden auch andere Produktionsunternehmen erkennen, dass dieser Weg der richtige ist. Bartl: „Wir möchten bei anderen Firmen das Bewusstsein für diese Problematik wecken und sie ermutigen, diesen Weg konsequent mit uns zu gehen.“
Auch in einem anderen Bereich ist man mit MAILmedia Vorbild. Als „Vorreiter“ der Briefhüllen-Branche hat die Firmengruppe zahlreiche Vorkehrungen getroffen, um zu beweisen, dass auch ein papierverarbeitender Betrieb aktiven Umweltschutz betreiben kann. So spart man bei der MAILmedia-Produktion durch den Einsatz von Solartechnik, durch Infrarottrocknung, geringeren Papiereinsatz sowie die Verwendung von schmalerer und dünnerer Fensterfolie jährlich über 1000 Tonnen CO2 ein. „Clipa – Prima fürs Klima“ – unter diesem Slogan fasst die Firmengruppe ihre Aktivitäten im Zeichen des Umweltschutzes zusammen. Dazu gehört unter anderem auch die verantwortungsvolle Ressourcenschonung durch den verstärkten Einsatz von Clipa-Recyclingpapier. Ein Beispiel veranschaulicht, welchen Effekt dies auf die Umwelt hat: Schon bei 1.000 Umschlägen im Format DIN Lang liegen die Einsparungen bei so viel Energie wie ein Mittelklassewagen auf 50 Kilometern verbraucht bzw. bei so viel Wasser wie bei einem ausgiebigen Bad in der Wanne anfällt. Wasser wird im Rahmen von Clipa auch dadurch eingespart, dass zur Verdünnung von Wasserfarben und zur Reinigung von Leim- und Farbbehältern kein Frischwasser, sondern Regenwasser verwendet wird. Dass das Abwasser vor der Ableitung aufbereitet wird, ist eine Selbstverständlichkeit der MAILmedia-Philosophie. Überhaupt wird bei der Produktion der MAILmedia-Hüllen weit weniger Abfall erzeugt als allgemein üblich. Durch schmalere Seitenklappen, schmaleres und dünneres Fenstermaterial, die Verwendung von Post- und Ökoboxen statt Wegwerf-Kartons sowie durch Recycling von Papier und Farben betreiben die Firmen des Mayer-Kuvert-network bei der MAILmedia-Produktion eine aktive Abfallvermeidung.
„MAILmedia“, so ist sich Edlef Bartl sicher, „wird sich schon bald fest im Sprachgebrauch etablieren“. Denn mit herkömmlichen Briefumschlägen und Versandtaschen hat diese wohldurchdachte MAILmedia-Philosophie kaum mehr etwas gemeinsam.
